BSH

Vermessung und Kartierung

Die BSH-Schiffe legen jährlich circa 12.000 km mit Tiefenlotungen auf der rund 57.000 km² großen Wasserfläche des deutschen Anteils der Nord- und Ostsee zurück. Sie vermessen die Seegebiete im deutschen Hoheitsgebiet und der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ). Neben der Aufnahme des Meeresbodens und der sich ständig verändernden Wattflächen suchen sie nach Unterwasserhindernissen wie Wracks, Gesteinsblöcken oder Ähnlichem. Um die Sicherheit zu gewährleisten, muss die Seevermessung ständig besser vermessen als die Schifffahrt navigieren kann.

Die Ergebnisse der Vermessungen und weitere Informationen fließen in die amtlichen Seekarten ein, die das BSH in Papierform und als elektronische Seekarten herausgibt. Sie decken die deutschen Hoheitsgewässer und die deutsche AWZ ab. Nutzer von Seekarten müssen diese ständig aktualisieren; die Papierseekarten anhand der Nachrichten für Seefahrer, die elektronischen Seekarten durch Updates. Bei zu vielen Änderungen gibt das BSH neue Ausgaben heraus.

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