BSH

Sekretariat der deutschen IOC-Sektion

Die Zwischenstaatliche Ozeanographische Kommission der UNESCO (Intergovernmental Oceanographic Commission - IOC) hat seit ihrer Gründung 1960 die Aufgabe, die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Meeresforschung zu fördern und Programme zur Meeresforschung, Meeresbeobachtung und zum Kapazitätsaufbau zu koordinieren. Nach dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen ist die IOC die zuständige internationale Organisation für die Meeresforschung.

2017 wählte die IOC-Generalversammlung die Präsidentin des BSH, Monika Breuch-Moritz, zur Vizevorsitzenden.

Deutschland ist Gründungsmitglied der IOC. Die Koordination der Mitwirkung deutscher Institutionen und einzelner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die Abstimmung mit den betroffenen Resorts auf Bundes- und Länderebene ist Aufgabe der Deutschen IOC Sektion (D-IOC). Die D-IOC tagt üblicherweise zweimal im Jahr, um die Sitzungen der IOC-Leitungsgremien (Generalversammlung und Exekutivrat) vorzubereiten und Grundsatzfragen zu diskutieren.

Das Auswärtige Amt hat den Vorsitz in der deutschen IOC-Sektion. Das Sekretariat der D-IOC ist am Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie angesiedelt. Es wird von Karin Schröder, der Leiterin der Stabstelle, geleitet.

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