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EU-Zertifizierung durch BSH-Cert

   
 
 

Benannte Stelle BSH-Cert

 

1996 hat die Europäische Union die Schiffsausrüstungsrichtlinie (Maritime Equipment Directive – MED) als Richtlinie 96/98/EG erarbeitet, um den freien Warenverkehr von Schiffsausrüstung innerhalb der EU sicherzustellen. Diese Richtlinie trat am 1. Januar 1999 in Kraft; die Richtlinie und ihre Anhänge werden laufend fortgeschrieben.

Seit dem Inkrafttreten dieser Richtlinie unterliegt Schiffsausrüstung nach dem Anhang A.1 der Richtlinie einem EG-Konformitätsbewertungsverfahren und muss von einer Benannten Stelle (notified body) zugelassen werden. Diese werden von den Mitgliedsstaaten benannt und müssen nach einem System von Mindestanforderungen arbeiten.

Für EU-Zulassungen von Rettungsmitteln, Navigations- und Funkausrüstung sowie Ausrüstung nach COLREG 72 war seit dem 01. März 2009 BSH-Cert zuständig.

Zum 31. Dezember 2015 hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) diese Arbeit als Benannte Stelle eingestellt.

Für zulassungspflichtige Schiffsausrüstung, die nicht im Anhang A.1 der Schiffsausrüstungsrichtlinie aufgeführt ist, wird weiterhin vom BSH eine nationale Zulassung erteilt.

 

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 05.02.2016 07:22:10  
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