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Ölidentifizierung

   
 
 

 

Abbildung von Ölsorten
 

Ölspuren in Nord- und Ostsee – trotz vermeintlich erdrückender Beweislage oftmals ein langwieriges juristisches Nachspiel, wenn die Verursacher alle Schuld von sich weisen. Im BSH-Labor wurde in mehrjähriger Entwicklungsarbeit ein Verfahren entwickelt, das die eindeutige Identifizierung bzw. Zuordnung einer Ölprobe zulässt – ein individueller „Fingerabdruck“, mit dem sich Verursacher zweifelsfrei ermitteln lassen. Einzige Voraussetzung für die Überführung: eine Ölprobe auch aus dem Tank des potenziellen Umweltsünders, um diese in ihrer chemischen Zusammensetzung mit dem ausgelaufenen Öl vergleichen zu können. Unsere Datenbank umfasst inzwischen Ergebnisse von über 1.000 Proben. Rückblickend hat sich die BSH-Methode der Ölidentifizierung weltweit in mehr als 950 Verfahren bis hin nach Neuseeland als gerichtsfest erwiesen – eine hoffentlich abschreckende Wirkung für alle, die es angeht.

Auswirkungen von Ölkatastrophen durch die Schifffahrt auf die marine Umwelt

COSI - Computerized Oil Spill Identification (Powerpoint-Datei)

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 30.01.2015 10:22:44  
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