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SeaDataNet II

   
 
 

SeaDataNet II - a Pan-European Infrastructure for Ocean and Marine Data Management


Das erste „SeaDataNet“-Projekt hat europaweit eine funktionierende Infrastruktur zur Suche und Herunterladen für Meeresdaten aufgebaut.
Die „SeaDataNet“ – Architektur umfasst ein großes Parameterspektrum und bedient somit verschiedene Nutzergruppen von Ozeanographen,
Geologen bis hin zu Biologen. Derzeit sind nahezu eine Million Datensätze aus 300 europäischen Instituten mit ihren Metadaten recherchierbar
und als Daten in einem einheitlichen Format zugänglich, das heißt direkt zum Herunterladen bereit.

Rückgrat dieses virtuellen Netzwerks sind sechs
Metadaten-Kataloge mit einem hohen Maß an
Standardisierung und Harmonisierung, welches
mittels „common vocabularies“ erreicht wurde.
Die sechs Kataloge werden ständig von allen
Partnern gepflegt – das DOD führt dabei das
Cruise Summary Report – Verzeichnis, in dem
die an Bord durchgeführten Messungen einer
Fahrt aufgeführt sind: europaweit und nicht nur
auf Schiffe beschränkt sondern ausgedehnt auf
jedwede Messungen auf See.

 

Übersicht der Partnerländer


Im Projekt wurde die SOAP Web Service Technologie für den Austausch von „common vocabularies“ und Metadaten als Standard gewählt.
Software-Anwendungen wurden in verschiedenen Programmsprachen auf einer Reihe unterschiedlicher Plattformen entwickelt und fortgeführt,
so dass SeaDataNet den Zugang zu einheitlichen Daten, Metadaten und Produkten ermöglicht, die von dezentralen Datenhaltern,
in der Regel nationalen Ozeanographischen Datenzentren, gepflegt werden.

Basierend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojektes werden

  • weitere Daten und Informationen zugänglich gemacht, z.B. das Daten-Informationssystem Publishing Network for Geoscientific Environmental Data (PANGAEA) des Alfred-Wegener-Institutes (AWI),
  • die Kompatibilität mit anderen relevanten Systemen in Europa realisiert werden, insbesondere mit den Real-time-Daten in enger Zusammenarbeit mit MyOcean, Euro-GOOS und seinen fünf regionalen Knoten,
  • Karten- und andere Dienste zur Erfüllung der Endnutzeranforderungen implementiert werden, wie z.B. für die Globale Umwelt- und Sicherheitsüberwachungsinitiative (Copernicus),
  • ein Potenzial aufgebaut werden, welches es ermöglicht, marin-biologische Daten (in enger Abstimmung mit den sich abzeichnenden Infrastrukturen zum Bereich der Biodiversität wie EurOBIS, MARBEF oder LIFEWATCH, einer weiteren Initiative zur Stärkung der Infrastruktur für Biodiversitätsforschung) stärker einzubinden. Daten zur Biodiversität sollen konsistenter erhoben, langfristiger verwaltet und gesichert werden,
Mehr Informationen sind zu finden unter

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 23.07.2015 13:01:03  
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