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Verankerungen und Messnetze

   
 
 

Gewinnung von Zeitreihen

Eine andere Möglichkeit zum Erfassen meeresphysikalischer Daten bietet das Verankern von Messketten mit intern registrierenden Messgeräten. Hier werden in erster Linie Zeitserien (konstanter Ort, konstante Tiefe) von Strömung, Salzgehalt, Temperatur und anderen Parametern gemessen. Die Auslegedauer solcher Messketten variiert zwischen wenigen Tagen und Wochen bis hin zu Langzeitauslegungen von bis zu 2 Jahren Dauer.

Zu dieser Art von Punktmessungen gehören auch die operationellen Daten des BSH-Messnetzes MARNET . Hier hängen die Messketten an speziellen Bojen und unbemannten Feuerschiffen oder sie sind an marinen Bauwerken montiert. Diese Daten werden aber im Gegensatz zu den Verankerungen nicht intern gespeichert, sondern direkt, in der Regel stündlich, an eine Landstation übermittelt und ermöglichen so eine aktuelle Beschreibung des Meereszustands.

 

Arbeiten auf der Forschungsplatform FINO  | Schemazeichnung einer Verankerung

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 05.09.2005 10:24:44  
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