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Messprinzipien

   
 
 

Wie werden meeresphysikalische Parameter gemessen?

Die Messmethoden, die im Rahmen der Aufgaben des BSH Anwendung finden, umfassen ein breites Feld. Bei den schiffsgebundenen Messungen kommen im wesentlichen elektronische Geräte zum Einsatz, die man vom Schiff an Drähten in die Tiefen lassen kann oder die hinter dem Schiff geschleppt werden können.

Verankerungen und Messnetze bieten den Vorteil, das mit ihnen über längere Zeiträume Messungen meeresphysikalischer Größen an einem festen Ort durchgeführt werden können. Die Daten werden in der Regel im Gerät gespeichert (selbstregistrierend) und nach der Bergung der Messgeräte ausgelesen. Auch die Tiefseedrifter sind auf einen selbstregistrierenden Einsatz ausgerichtet. Sie führen diese Messungen aber nicht an einem festen Ort aus, sondern treiben mit den Strömungen durch den Ozean.

Mit Hilfe von Satelliten und Flugzeugen kann man eine Fernerkundung des Ozeans betreiben um so Informationen über den physikalischen Zustand der Meeresoberfläche zu gewinnen.

 

Ausbringung einer CTD mit Kranzwasserschöpfer vom Forschungsschiff aus | Auslegung der gelben Auftriebskörper in einer Verankerung  |  Ausbringung eines Tiefseedrifters

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 05.09.2005 11:35:27  
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