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MURSYS - Nord- und Ostsee

   
 
 

Raumordnung

 

Vorhandene Berichte :    Februar 2010    Dezember 2010   

Dez.
2010

  EU-Kommission, GD Maritime Angelegenheiten
Pressemitteilung der EU-Kommission, GD Maritime Angelegenheiten vom 17.12.2010

(http://ec.europa.eu/maritimeaffairs/)

Kommission: Europa muss maritime Raumordnung vorantreiben

Die Europäische Kommission hat eine Mitteilung mit dem Titel "Maritime Raumordnung in der EU - aktueller Stand und Ausblick" veröffentlicht. In ihrem Fortschrittsbericht skizziert die Kommission die Entwicklungen seit der Vorlage des Fahrplans für die maritime Raumplanung im Jahr 2008 und die Ergebnisse der öffentlichen Anhörung. Der Fahrplan für die maritime Raumordnung war 2008 mit seinen zehn Grundsätzen zur maritimen Raumordnung als wichtiger Beitrag für die integrierte Meerespolitik der EU aufgestellt worden.
Durch Zusammenführen meeresbezogener Tätigkeiten verschiedener Sektoren in einen gemeinsamen Planungsrahmen kann eine maritime Raumordnung dazu beitragen, Konflikte zu verhindern, Synergien zu optimieren sowie knappen Meeresraum effizient und nachhaltig zu nutzen. Der Bericht gelangt zu dem klaren Schluss, dass jetzt ein Vorgehen auf EU-Ebene erforderlich ist, um zum Vorteil der weiteren Entwicklung maritimer Wirtschaftszweige ebenso wie zum Schutz der Meeresumwelt sicherzustellen, dass in allen Meeren maritime Raumordnungskonzepte möglichst zusammenhängend und wirksam angewendet werden.
Die EU will die grenzübergreifende Zusammenarbeit fördern und in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten bestmögliche Rahmenbedingungen für eine europäische maritime Raumordnung schaffen. Das würde auch die Umsetzung bestehender EU-Rechtsvorschriften wie etwa der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie unterstützen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie im Internet unter:
(http://ec.europa.eu/maritimeaffairs/press/index_en.html)

Weitere Informationen zur maritimen Raumplanung in Europa unter:
(http://ec.europa.eu/maritimeaffairs/spatial_planning_en.html)

Feb.
2010

  Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Hamburg•Rostock:
(Kurzfassung der Pressemitteilung vom 26.2.2010)

Ostsee-Pipeline: BSH genehmigt geringfügige Änderung im Trassenverlauf

Die 31 km lange Trasse für den Bauabschnitt der Ostsee-Pipeline "Nord-Stream" im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) ist in ihrem Verlauf noch einmal geringfügig verändert worden. Die Trasse wurde kleinräumig in nördlicher Richtung in etwas größere Wassertiefen verschwenkt, um für besonders tiefgehende Schiffe eine noch bessere Ausnutzbarkeit der Wassertiefe zu erreichen.

Die Änderung führt zu einer Mehrlänge der Pipeline von ca. einem Kilometer. Zugleich wird ein Eingraben der Rohrleitungen in den Meeresboden der Ostsee, wie es zwischenzeitlich von verschiedenen Seiten gefordert worden war, auf einer Länge von vier Kilometern vermieden. Die Genehmigung für den Bau und den Betrieb der Nord-Stream-Pipeline im Bereich der deutschen Seegebiete war im Dezember 2009 erteilt worden.

Die Pressemitteilung mit einem Link zu den Eckpunkten der Genehmigung findet sich im Internet unter:
(http://www.bsh.de/de/Das_BSH/Presse/Pressearchiv/Pressemitteilungen2010/5-2010.jsp)

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 22.12.2010 13:34:04  
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