 |
Zusammenfassung der meereschemischen Verhältnisse |
 |
 |
Vorhandene Berichte :
2003
Januar-Juni 2004 ,
Juli-Dezember 2004
Januar-Juni 2005 ,
Juli-Dezember 2005
Januar-Juni 2006 ,
Juli-Dezember 2006
Juli bis Dez. 2006
|
Zusammenfassung der meereschemischen Verhältnisse im 2. Halbjahr 2006
Nährstoffe
In der Deutschen Bucht waren im August 2006 die Nährsalze aus der Wasseroberfläche
durch das Phytoplankton fast aufgezehrt. Phosphat lag noch in geringen Konzentrationen 0,04 bis
0,2 µmol/L vor, Nitrat wurde in der mittleren
Deutschen Bucht und im Entenschnabel nur noch im Bereich von 0,1 bis 0,3 µmol/L
bestimmt. Höhere Werte für Nitrat und Phosphat wurden im Küsten- und Elbeausstrombereich gemessen, bedingt
durch Nährstoffeintrag durch die Flüsse und schnelle Remineralisierung in der gut durchmischten
Wassersäule.
Überdurchschnittliche Wassertemperaturen im Sommer hatten die Remineralisierungsprozesse unterstützt. Besonders
in der nordöstlichen Deutschen Bucht waren die Silikatkonzentrationen bis um den Faktor 7 höher
als im Sommer 2005 und die Nitratkonzentrationen erreichten dort bis um den Faktor 10 höhere Werte
als im letzten Jahr.
Sauerstoff
Im August 2006 lagen die Sauerstoffsättigungskonzentrationen in Bodennähe in großen Bereichen der Deutschen
Bucht und im Entenschanbel bei 80 bis 100 %. An drei Stationen nordöstlich des Elbeurstromtals wurden allerdings
nur 60 % Sauerstoffsättigung erreicht.
Schadstoffe
Weitere Daten zur Schadstoffsituation in der Nordsee für 2006 liegen noch nicht abschließend vor. Diese werden
später, ggf. unter dem Punkt "MURSYS-Retrospektiv"
veröffentlicht.
|
Jan. bis Juni 2006
|
Zusammenfassung der meereschemischen Verhältnisse im 1. Halbjahr 2006
Nährstoffe
Im Januar 2006 lagen im Mittel die Phosphatkonzentrationen im küstennahen Bereich
der Nordsee bei 1,19±0,14 µmol/L, in der Deutschen Bucht bei
0,77±0,13 µmol/L, in der zentralen Nordsee bei
0,64±0,13 µmol/L.
Die DIN-Konzentrationen (Nitrat+Nitrit+Ammonium)
erreichten im küstennahen Bereich 35,0±4,2 µmol/L, in der
Deutschen Bucht 17,0±4,1 µmol/L und in der zentralen Nordsee
10,9±4,1 µmol/L.
Für Silikat wurden Werte gemessen von 25,2±3,1 µmol/L
(küstennah), 11,9±3,0 µmol/L (Deutsche Bucht) und 7,4±3,0
(zentrale Nordsee).
Die Ammoniumwerte für sich waren im Vergleich zu den Vorjahren noch hoch
(5,2 - 8,8 µmol/L). Dies deutet darauf hin, dass der Abbau
organischer Substanz noch nicht abgeschlossen war.
Im Vergleich zu den Januarwerten waren die während der Novemberaufnahme 2005
gemessenen Nährstoffgehalte im Küstenbereich und in der Deutschen Bucht wesentlich geringer gewesen. Einerseits war die
Remineralisierung zu dieser Zeit noch in vollem Gang, andererseits ist anzunehmen, dass bedingt durch die bis Anfang November 2005
vorherrschende Hochdruckwetterlage das Phytoplankton noch aktiv war und die freigesetzten Nährstoffe teilweise wieder aufgezehrt hat.
Bis zum März 2006 waren die mittleren Konzentrationen von
DIN (Nitrat+Nitrit+Ammonium) weiter angestiegen auf Werte
von 43,6±4,3 µmol/L (küstennah),
20,0±4,2 µmol/L (Deutsche Bucht) und
12,1±4,2 µmol/L (zentrale Nordsee). Dabei ist anmerken, dass der
Nitratanteil bis zur ersten Planktonblüte im Frühjahr anstieg, während die Anteile von Nitrit und Ammonium
entsprechend abnahmen. Auch die Silikatwerte stiegen an, sie lagen bei
28,7±4,2 µmol/L (küstennah), bei
12,6±4,1 µmol/L (Deutsche Bucht) und bei
7,2±4,1 µmol/L (zentrale Nordsee) . Die
Phosphatkonzentrationen im küstennahen Bereich erreichten
0,97±0,20 µmol/L, in der Deutschen Bucht
0,64±0,20 µmol/L und in der
zentralen Nordsee 0,53±0,20 µmol/L.
Phosphat verhält sich im Watten- und Küstenbereich gegenläufig zu Nitrat. Durch Bildung von
Komplexen mit Eisen(III)oxid reichert sich besonders das Phosphat an und wird dann im Spätsommer/Herbst
beim Ansteigen der anoxischen Verhältnisse bis an die Sedimentoberfläche wieder freigesetzt, was zu
einer Erhöhung der Phosphatkonzentrationen im Spätherbst führt.
Die Ergebnisse der Nährstoffuntersuchungen zum Frühjahrshochwasser 2006 zeigten für die
innere Deutsche Bucht im Mai 2006 beim Silikat Konzentrationen im Bereich der
Nachweisgrenze (<0,6 µMol/L). Die im Frühjahr vorherrschende
Diatomeenblüte hatte das vorhandene Silikat fast vollständig aufgezehrt. Die Phosphatkonzentrationen
waren ebenfalls zurückgegangen und lagen nur noch zwischen 0,18 und 0,07 µMol/L.
Die Nitrit+Nitratkonzentrationen waren auf Werte zwischen 15 und
30 µmol/L gesunken, lediglich bei Sylt wurden noch fast die Märzwerte
erreicht, was auf starken Süßwassereinfluss hindeutete.
Schadstoffe
In der deutschen AWZ (ausschließliche Wirtschaftszone) wurden in
2006 vier Messkampagnen zur Untersuchungen der Oberflächensedimente auf Spurenmetallen
durchgeführt. Ergebnisse von Januar und März zeigten, dass sich die
Konzentrationen für Quecksilber, Blei, Kupfer und Zink im Rahmen der Schwankungsbreite
der Vorjahre bewegten. Die endgültige Bewertung der Sedimentproben aus dem Schlickfallgebiet südöstlich Helgoland
sowie aus dem Verbringungsgebiet für Baggergut aus der Elbe steht noch aus.
|
Juli bis Dez. 2005
|
Zusammenfassung der meereschemischen Verhältnisse im 2. Halbjahr 2005
Nährstoffe
Im September 2005 wurden in der Deutschen Bucht an der Wasseroberfläche bedingt
durch das Planktonwachstum geringe Nährstoffkonzentrationen angetroffen: Phosphat 0,02 bis
0,15 µMol/L, Nitrat im Bereich der
Nachweisgrenze von 0,1 µMol/L. Lediglich im Küsten- und
Elbeausstrombereich wurden höhere Konzentrationen gemessen.
In Bodennähe wurde in Bereichen mit vorliegender Temperaturschichtung und im Küstenbereich eine
höhere Konzentration der Nährsalze Nitrat, Phosphat und Silikat vorgefunden. Erhöhte
Ammoniumkonzentrationen am Boden (zwischen 2,2 µMol/L
küstenfern und 6,8 µMol/L im Elbmündungsgebiet) deuteten
auf den Beginn der Remineralisierung hin.
Untersuchungen im November 2005 ergaben im küstennahen Bereich der Deutschen Bucht
Konzentrationen für Phosphat von
1,09 ±0,25 µmol/L, für Nitrat+Nitrit
19,4 ±6,0 µmol/L und für Silikat von
13,1 ±5,4 µmol/L. In küstenfernen Gebieten
erreichten die Werte für Phosphat 0,66 ±0,24 µmol/L,
für Nitrat+Nitrit 8,7 ±5,7 µmol/L und für Silikat
6,4 ±5,2 µmol/L. In allen Gebieten lagen die Werte unterhalb
derjenigen aus November 2004.
Sauerstoff
Im August 2005 wurden in der Nordsee im gesamten Untersuchungsgebiet sehr gute
Sauerstoffsättigungswerte gefunden. Lediglich in der äußeren Deutschen Bucht und vor der
jütländischen Küste wurden knapp 80 % Sattigung erreicht, und zwischen Doggerbank und der
kleinen Fischerbank lag die Sauerstoffsättigung bei ca. 66 %.
Die Überwachung der Deutschen Bucht im September 2005 zeigte, dass selbst in tieferen
Wasserschichten die Sauerstoffversorgung gut war. Geringste Werte mit 70 % Sättigung
(ca.6 mg/L) wurden im Bereich der kleinen
Fischerbank und im Elbeurstromtal beobachtet.
Schadstoffe
Daten zur Schadstoffsituation in der Nordsee für 2005 liegen noch nicht vor. Diese werden später,
ggf. unter dem Punkt "MURSYS-Retrospektiv" veröffentlicht.
|
Jan. bis Juni 2005
|
Zusammenfassung der meereschemischen Verhältnisse im 1. Halbjahr 2005
Nährstoffe
Die Untersuchungen zu Nährstoffgehalten im Januar/Februar 2005 zeigten im küstennahen Bereich
der Nordsee für Phosphat einen Mittelwert von
0,96 ±0,24 µMol/L, der zwar noch 70 % über dem
Vergleichswert von 1936 lag, aber deutlich unter der Konzentration von 1978, die dem vierfachen Vergleichswert
entsprochen hatte. Für die Deutsche Bucht bzw. die zentrale Nordsee
ergaben sich Mittelwerte von 0,67 ±0,23 bzw.
0,57 ±0,23 µMol/L. Im November 2004 hatten besonders im
küstennahen Bereich die Phosphatwerte höher gelegen, wahrscheinlich aufgrund von Phosphateinträgen
aus dem Wattenmeerbereich.
Die Nitrit+Nitratkonzentrationen waren im Vergleich zu November 2004 auf Winterwerte gestiegen, im
küstennahen Bereich von 26,5 ±4,7 auf
38,9 ±2,8 µMol/L; in der Deutschen Bucht
bzw. der zentralen Nordsee erhöhten sich die Werte im Mittel
von 11,5 ±4,1 auf 18,5 ±2,8 µMol/L bzw.
von 6,6 ±4,6 auf 11,8 ±2,8 µMol/L.
Für Silikat, das weniger anthropogen beeinflusst ist, wurde im küstennahen Bereich eine
durchschnittliche Konzentration von 26,9 ±3,6 µMol/L
ermittelt. In der Deutschen Bucht und der zentralen Nordsee wurden mit 12,3 ±3,5
bzw. 7,4 ±3,5 µMol/L
Werte im Bereich der 1936 ermittelten Konzentrationen erreicht.
|
Juli bis Dez. 2004
|
Zusammenfassung der meereschemischen Verhältnisse im 2. Halbjahr 2004
Nährstoffe
Im Küstenbereich der Nordsee wurde im November 2004 eine durchschnittliche
Phosphatkonzentration von 1,31 ±0,23 µMol/L
ermittelt, die mittlere Nitrat+Nitratkonzentration lag bei
26,5 ±4,7 µMol/L, die Silikatwerte bei
20,6 ±4,8 µMol/L. Vom Flussmündungsbereich zur
offenen See hin war eine allmähliche Konzentrationsabnahme zu beobachten; dies ließ den Nährstoffeintrag
der Elbe erkennen. So erreichten die entsprechenden Konzentrationen in der Deutschen Bucht für
Phosphat 0,74 ±0,22 µMol/L, für
Nitrit+Nitrat 11,6 ±4,1 µMol/L und für
Silikat 8,6 ±4,6 µMol/L. In der zentralen Nordsee
wurden folgende Mittelwerte beobachtet: Phosphat:
0,55 ±0,22 µMol/L,
Nitrit+Nitrat: 6,6 ±4,6 µMol/L, und
Silikat 4,6 ±4,6 µMol/L.
Sauerstoff
Im Juli/August 2004 herrschten in der Nordsee für den Sommer gute bis sehr gute
Sauerstoffbedingungen. Nirgendwo wurden auffällige oder für Fische und am Meeresboden lebende Tiere
kritische Sauerstoffwerte beobachtet.
Radioaktivität
Die Aktivitätskonzentration künstlicher Radionuklide in der Nordsee ist bestimmt durch die
kontrollierten und genehmigten Einleitungen aus den Wiederaufbereitungsanlagen für Kernbrennstoffe in La Hague
(Frankreich) und Sellafield (Großbritannien). In den 70er Jahren lagen die Einleitungen um mehrere
Größenordnungen höher als in den letzten Jahren.
Während mehrerer Überwachungsfahrten pro Jahr (in 2004: Januar, März, August, November) werden an
festgelegten Positionen Wasserproben auf die Radionuklide Caesium-137, Caesium-134, Strontium-90, Plutonium-239,240,
Plutonium-238 und Americium-241 untersucht.
Die Konzentrationen von Cs-137 an der Wasseroberfläche der
Deutschen Bucht waren im Vergleich zu früheren Jahren sehr niedrig und bewegten sich zwischen, 1,4
bis 6,1 Bq/m³.
Die für Sr-90 gefundenen Konzentrationen reichten von 1,7 bis 3,7
Bq/m³ ; sie waren im Mittel noch geringer als die des
Cs-137 und ein Indiz für die extreme Reduzierung der Emissionen aus den
Wiederaufbereitungsanlagen. Sr-90 wird fast überhaupt nicht an Sedimenten
angelagert, daher gaben die in 2004 in der Deutschen Bucht gefundenen Werte ein exaktes Abbild der in den
Jahren 2002/2003 erfolgten Einleitungen, bei einer Transportzeit von 1,5 Jahren vom Englischen Kanal in das
Gebiet der Deutschen Bucht. Die Konzentrationen beider Nuklide in der Deutschen Bucht liegen nur noch
geringfügig über den Fallout-Konzentrationen atlantischen Meerwassers.
Cs-134 war im Wasser der Nordsee nicht mehr nachweisbar
(NWG circa 0,2 Bq/m³).
Die Verteilung der Transurane Pu-239,240, Pu-238
und Am-241 in der Deutschen Bucht und das
Aktivitätsverhältnis der beiden Plutoniumisotope lassen darauf schließen, dass der überwiegende Teil
der in der Nordsee vorhandenen Plutoniumisotope aus den Anlagen Sellafield und La Hague stammt.
Die Konzentrationen, die sich in der Deutschen Bucht beispielsweise im März 2004 für
Pu-239/240 zwischen 8,5 und 26,1 mBq/m³ und für
Am-241 zwischen 3,5 und 21,8 mBq/m³ bewegten, waren sehr gering und lagen
nur geringfügig über dem Niveau des globalen Fallouts des Nordatlantikoberflächenwassers. Es wird
davon ausgegangen, dass bei dem in der Nordsee nachgewiesenen Plutonium und Americium ein Gleichgewicht zwischen
der Wasserphase und resuspendiertem Sediment vorliegt.
Das Sediment in der Irischen See, das in den siebziger Jahren durch Einleitungen der
Wiederaufbereitungsanlagen kontaminiert worden war, ist seit einigen Jahren eine stärkere Quelle für
Cs-137 und Transurannuklide als die vergleichbaren Einleitungen aus Sellafield.
|
Jan. bis Juni 2004
|
Zusammenfassung der meereschemischen Verhältnisse im 1. Halbjahr 2004
Im Rahmen der jährlichen Untersuchungen zu Nährstoffgehalten im Januar/Februar zeigte
sich das Wasser in der Deutschen Bucht weitgehend durchmischt. Eine Schichtung trat nur im Bereich
der Mündungen von Elbe und Weser auf.
Ein starker Einschub von Atlantikwasser in die Deutsche Bucht verschob dort den Salzgehalt zu höheren
Werten und entsprechend geringeren Nährstoffkonzentrationen, gleichzeitig wurde der Elbe-Ausstrom
zusammengedrängt, was zu höheren Nährstoffkonzentrationen in einem schmaleren Gebiet vor
der Küste führte.
Im küstennahen Bereich (Salzgehalt von 30) ergaben sich für Januar/Februar 2004
diese Konzentrationen:
Phosphat: 1,15 ±0,14 µmol/l; NOx: 31 ±7 µmol/l;
Silikat: 23 ±3 µmol/l.
Für die Deutsche Bucht mit Salzgehalt von 33 wurden folgende Werte ermittelt:
Phosphat: 0,69 ±0,14 µmol/l; NOx: 17 ±7 µmol/l;
Silikat: 10 ±3 µmol/l. In diesem Gebiet unterschieden sich die Werte für
Phosphat und Silikat nicht mehr von denen von 1936.
|
| 2003 |
Zusammenfassung der meereschemischen Verhältnisse im Jahr 2003
Die jährlichen Trenduntersuchungen für Nährstoffe und Schwermetalle von Ende Januar
bis Anfang Februar zeigten sowohl für die küstennahen Gebiete als auch für die
Deutsche Bucht, dass sich die Nährstoffkonzentrationen im Schwankungsbereich der letzten Jahre
bewegten.
Beim Phosphat wurden im küstennahen Bereich Konzentrationen von
0,90 µmol/l mit einer Schwankungsbreite von ±0,17 µmol/l gemessen, in der
Deutschen Bucht entprechend 0,56 ±0,17 µmol/l. Die Silikatkonzentration betrug im
küstennahen Bereich 27 ±4 µmol/l, in der Deutschen Bucht
11 ±4 µmol/l. Die Werte für Phosphat und Silikat unterschieden sich nicht
signifikant von denen aus dem Jahr 1936. Der gebundene Stickstoff (Nitrat + Nitrit + Ammonium) erreichte
im küstennahen Bereich Werte von 48 ±10 µmol/l, in der Deutschen Bucht lagen
die Konzentrationen bei 18 ±5 µmol/l.
Die Hochwasser der Elbe vom Sommer und Herbst des Vorjahres blieben ohne nachweisbare Auswirkungen
auf die Deutschen Bucht.
Ende Juli/Anfang August zeigte die Nordsee noch gute Sauerstoffbedingungen und nur vereinzelt
niedrige bis kritische Werte (so zum Beispiel südöstlich der Doggerbank).
In der äußeren Deutschen Bucht wurden Mitte September im bodennahen Wasser sehr niedrige
Sauerstoffgehalte (bis 3,2 mg/l) ermittelt, der niedrigste vom BSH in diesem Seegebiet gemessene Werte seit dem
Jahr 1989, in dem die Wettersituation vergleichbar war.
|
|
|
|
|
|
|
Kontakt
|
 |
Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an
die MURSYS-Redaktion, Telefon 040 3190 - 3523
|
 |
|
|
|
|
|
|