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Pressemitteilung

   
 
 

Weitab von Klima-Szenarien - Hamburg ist Sturmflut-sicher
Klima-Campus lädt zur Sturmflut-Tagung am 20. April 2016


Hamburg, 18.04.2016   40 Jahre nach der höchsten Sturmflut an der deutschen Nordseeküste – am 3. Januar 1976 – bilanzieren Expertinnen und Experten vom Sturmflutwarndienst, dem Deutschen Wetterdienst (DWD), von Wissenschaftseinrichtungen, unterschiedlichen Katastrophenschutzeinrichtungen der Hansestadt sowie aus Bundes- und Landesbehörden den erfolgreichen Umgang mit Sturmfluten. Sie geben eine Einschätzung künftiger Risiken und Möglichkeiten.

Unter dem Titel:

„Sturmfluten in Hamburg - aber sicher! Sturmflut 1976 - gestern, heute, morgen“

präsentieren Fachleute aus Wissenschaft und Praxis ihre Erfahrungen mit dem damaligen Orkan „Capella“. Sie leiten daraus Maßnahmen für den sinnvollen Umgang mit extremen Sturmfluten ab. Meteorologisch-ozeanographischen Ursachen der Sturmflut von 1976 werden ebenso adressiert wie deren Folgen für den Hamburger Hafen. Weitere Themen sind neue Entwicklungen in dem Bereich der Vorhersage von Sturmfluten und eine Analyse der Sturmflutentwicklung der letzten 60 Jahre. Auch auf die Entwicklung von Hochwasserschutzanlagen, Maßnahmen der Sturmflutabwehr und die Wahrnehmung des Risikos Sturmflut durch Hamburgerinnen und Hamburger werden Referentinnen und Referenten der Tagung eingehen.

Das Programm mit den Zusammenfassungen der Vorträge finden Sie hier.

Wir freuen uns, Sie anläßlich der Tagung zu sehen:

Mittwoch, 20. April 2016, 10.00 Uhr
Generalzolldirektion – Direktion V -
Stubbenhuk 3, 20459 Hamburg, Raum 104

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist die zentrale maritime Behörde der Bundesrepublik Deutschland. Mit den Dienstsitzen in Hamburg und Rostock unterstützt die Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur als Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung die maritime Wirtschaft, fördert die Sicherheit auf dem Meer wie die nachhaltige Meeresnutzung, informiert über den Zustand von Nord- und Ostsee und stärkt über Monitoring den Umweltschutz.

 

Für Rückfragen:
Susanne Kehrhahn-Eyrich
Pressesprecherin (BSH)
Tel.: 040/3190 – 1010
Susanne.Kehrhahn-Eyrich@bsh.de

Katrin Benner
stv. Pressesprecherin (BSH)
Tel.: 040/3190 – 1011
Katrin.Benner@bsh.de

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 19.04.2016 08:28:37  
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