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Pressemitteilung

   
 
 

Weltschifffahrtstag 2015: Die global arbeitende Schifffahrt braucht eine international abgestimmte Aus- und Fortbildung

 

Hamburg, 25.09.2015  Anlässlich des gestrigen „Weltschifffahrtstages“ erinnerte die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (International Maritime Organisation – IMO) an die Bedeutung, die Aus- und Fortbildung der Seeleute für die Sicherheit des Seeverkehrs haben. Der diesjährige Weltschifffahrtstag stand unter dem Motto “Maritime Education and Training“ gestellt.

Im Nachgang zu dem Symposium der IMO zu den zukünftigen Anforderungen an die Fort- und Weiterbildung von Seeleuten betonte die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH): „Die Digitalisierung macht auch vor der Schifffahrt nicht halt. Die Schiffe werden immer komplexer, die Technologie arbeitet immer vernetzter. Ausschlaggebend für die Sicherheit der Personen auf dem Schiff, des Schiffes selbst, seiner Ladung und der maritimen Umwelt bleibt der Mensch auf der Brücke oder im Maschinenraum. Deswegen ist es wichtig, Seeleute in den neuesten Technologien aus- und weiterzubilden.“. Der IMO sei es zu verdanken, dass es international vergleichbare Standards der Ausbildung von Seeleuten gibt, unterstrich Breuch-Moritz. Die Standards sind in dem „Internationalen Übereinkommen über Normen für die Ausbildung, die Erteilung von Befähigungszeugnissen und den Wachdienst von Seeleuten (International Convention on Standards of Training, Certification and Watchkeeping for Seafarers, STCW-Übereinkommen) von 1978 festgelegt.

Das BSH arbeitet bei der IMO in London aktiv in der Verbesserung der Aus- und Fortbildung von Seeleuten mit. Die Behörde erteilt insbesondere auf der Basis von zugelassenen Aus- und Fortbildungen die erforderlichen Befähigungszeugnisse und –nachweise für Seeleute. Es arbeitet eng mit den Bundesländern zusammen, um sicherzustellen, dass die geforderten Befähigungen an den „Seefahrtschulen“ vermittelt und geprüft werden.

Das BSH ist Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft unterstützt, Sicherheit und Umweltschutz stärkt, nachhaltige Meeresnutzung fördert, Kontinuität von Messungen gewährleistet und über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt.

Das BSH mit Dienstsitz in Hamburg und Rostock ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Für Rückfragen:
Susanne Kehrhahn-Eyrich
Pressesprecherin
Tel.: 040/3190 – 1010
Mobil: 0151/11588574

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 28.09.2015 08:38:03  
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