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Pressemitteilung

   
 
 

Förderung der Lohnnebenkosten in der Seeschifffahrt mit neuen Sätzen für 2015


Hamburg, 26.08.2014  Für das Förderjahr 2015 sind vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) neue Sätze zur Senkung der Lohnnebenkosten veröffentlicht worden. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) weist darauf hin, dass Anträge ab sofort gestellt werden können. Fördermittel für Lohnnebenkosten für das Jahr 2015 müssen bis zum 31.12.2014 beantragt werden. Bei Antragseingang ab dem 01.01.2015 wird die Höhe der Einzelzuschüsse zeitanteilig berechnet. Nach dem 30.09.2015 eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden, da für sie die Ausschlussfrist gilt.

Die individuellen Förderungen richten sich nach der Größe des Schiffes (Bruttoraumzahl größer oder kleiner als 3000) sowie der Anzahl und der Qualifikation der Seeleute. Die Fördersätze für die einzelnen Seeleute reichen von 9.400 € bis 16.700 € pro Jahr.

Die Förderrichtlinie und die zu verwendenden Antragsformulare stehen ab sofort im Internetauftritt der deutschen Flaggenstaatverwaltung (www.deutsche-flagge.de) zum Herunterladen bereit.

Seeschifffahrtsunternehmen, die deutsche Seeleute oder Seeleute aus Mitgliedsstaaten der EU, aus Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz an Bord einsetzen, können einen Antrag beim BSH stellen, um Förderungen zu erhalten.

Seit 2001 gibt es Fördermaßnahmen des Bundes mit dem Ziel, Lohnnebenkosten in der deutschen Seeschifffahrt zu senken. Dadurch wird die Wettbewerbsfähigkeit der unter deutscher Flagge fahrenden Schiffe gestärkt. Das Gesamtvolumen des von der Bundesregierung bereitgestellten Förderprogramms umfasst rund 60 Mio. €.

Das BSH ist Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft unterstützt, Sicherheit und Umweltschutz stärkt, nachhaltige Meeresnutzung fördert, Kontinuität von Messungen gewährleistet und über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt.
Das BSH mit Dienstsitz in Hamburg und Rostock ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Für Rückfragen:
Stefanie Kärtner
Leiterin Marktüberwachung, Seeleutebefähigung, Flaggenrecht, Schifffahrtsförderung (BSH)
Tel.: 040/3190 - 7100

Angela Knoll
Schifffahrtsförderung (BSH)
Tel.: 040/3190 - 7140

Susanne Kehrhahn-Eyrich
Pressesprecherin (BSH)
Tel.: 040/3190 - 1010
Mobil: 0151/11588574

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Kehrhahn-Eyrich
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Mehr dazu auf www.bsh.de:
Struktur des BSH
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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 26.08.2014 11:17:04  
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