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Pressemitteilung

   
 
 

23. Meeresumweltsymposium widmet sich aktuellen Themen der Meeresumwelt


Hamburg, 11.06.2013. Um aktuelle Themen und neue Entwicklungen im Meeresumweltschutz von Nord- und Ostsee zu diskutieren, treffen sich rund 450 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung anlässlich des 23. Meeresumweltsymposiums am 11. und 12. Juni 2013 in Hamburg. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Analysen der Nutzung der Meere, die konkrete Umsetzung von Maßnahmen zur Meeresstrategierahmenrichtlinie, die Auswirkungen von Unterwasserschall auf Tiere, die Belastungen der Meere durch Müll und Medikamente, aber auch Fragen des Umweltschutzes im Hafen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren.

Monika Breuch-Moritz, Präsidentin des BSH, wies in ihrer Begrüßungsrede darauf hin, dass das BSH seit dem ersten Meeresumweltsymposium 1990 Ergebnisse seiner Monitoringfahrten und Datenerhebungen in Nord- und Ostsee vorstellt und auf kritische Themen bei der Nutzung der Meere hinweist. Sie stellte die Bedeutung der maritimen Industrie für Deutschland heraus. „Wir müssen“, so Breuch-Moritz, „für diese neue, innovative Industrie langfristige und verlässliche Rahmenbedingungen vorhalten. Wir müssen gleichzeitig als Sachwalter einer nachhaltigen Nutzung Regelungen und Auflagen definieren, die die Meere schützen und der Wirtschaft dennoch ausreichende Entwicklungsmöglichkeiten geben.“

Das Symposium wird mit der Vorstellung der Ergebnisse des Gutachtens des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen „Welt im Wandel – Menschheitserbe Meer“ eingeleitet. Nach einer Darstellung des Sachstands der Umsetzung der Meeresstrategierahmenrichtlinie folgen Beiträge zu Meeres- und Küstennaturschutz, Fischerei, Schifffahrt, Einträge von Nährstoffen, Krankheitserregern und Arzneimitteln, Fischerei und Meeresmüll.

Das Meeresumweltsymposium beschäftigt sich jährlich mit den drängenden Fragen von Meeresnutzung und Meeresschutz. Es wird vom BSH in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) veranstaltet.

Das BSH ist Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft unterstützt, Sicherheit und Umweltschutz stärkt, nachhaltige Meeresnutzung fördert, Kontinuität von Messungen gewährleistet und über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt. Das BSH mit Dienstsitz in Hamburg und Rostock ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Für Rückfragen:
Susanne Kehrhahn-Eyrich
Pressesprecherin (BSH)
Tel.: 040/3190 – 1010
Mobil: 0151/11588574

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 11.06.2013 07:51:16  
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