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Pressemitteilung

   
 
 

BSH weist auf geänderte Antragsfristen für Förderung der Lohnnebenkosten in der Seeschifffahrt hin

 

Hamburg, 18.04.2013 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) weist auf die ab sofort geltenden geänderten Antragsfristen für Lohnnebenkosten in der Seeschifffahrt (LNK-Förderprogramm) hin. Fördermittel für Lohnnebenkosten für 2013 müssen bis zum 30. Juni 2013 beantragt werden. Bei Antragseingang ab dem 1. Juli 2013 wird die Höhe der Einzelzuschüsse zeitanteilig gemindert. Nach dem 30. September 2013 eingehende Anträge werden nicht berücksichtigt (Ausschlussfrist). Für das LNK-Förderprogramm 2014 sind die Anträge beim BSH bereits bis zum 31.12.2013 einzureichen. Zu einer zeitanteiligen Minderung der Förderung kommt es bei Anträgen, die ab dem 1. Januar 2014 gestellt werden. Für nach dem 30. September 2014 eingehende LNK-Förderanträge gilt die Ausschlussfrist.

Das BSH weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die Antragsfristen im Vergleich zu früheren Jahren geändert haben. Die Förderrichtlinie und die zu verwendenden Antragsformulare stehen auf den Seiten des BSH (www.bsh.de) oder auf dem neuen Internetauftritt der deutschen Flaggenstaatverwaltung (www.deutsche-flagge.de) zum Herunterladen bereit. Dieses zentrale Internetangebot für die deutsche Seeschifffahrt wurde auf der Achten Nationalen Maritimen Konferenz in Kiel vorgestellt.

Zur Stärkung des Schifffahrtsstandortes Deutschland setzt das BSH sich für die Fortentwicklung des maritimen Bündnisses ein. Daher wird es auch in diesem Jahr die deutschen Reeder bei den Lohnnebenkosten und der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen unterstützen. Auch 2013 werden wieder öffentliche Mittel in Höhe von rund 60 Mio. Euro für Schifffahrtsförderung durch das BSH bereitgestellt.

Das BSH ist Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft unterstützt, Sicherheit und Umweltschutz stärkt, nachhaltige Meeresnutzung fördert, Kontinuität von Messungen gewährleistet und über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt. Das BSH mit Dienstsitz in Hamburg und Rostock ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Für Rückfragen:
Nico Nolte
Leiter Marktüberwachung, Seeleutebefähigung,
Flaggenrecht, Schifffahrtsförderung
Tel. 040/3190 - 7100

 

Susanne Kehrhahn-Eyrich (St)
Leiterin Presse / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0) 40 31 90 - 1010
Telefax: +49 (0) 40 31 90 - 5000
Mobil: +49 (0) 151 11 58 85 74
Email: susanne.kehrhahn-eyrich@bsh.de

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Mehr dazu auf www.bsh.de:
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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 18.04.2013 11:52:11  
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