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Strategie

   
 
 

Das BSH im Dienst für Schifffahrt und Meer: Die Strategie 2010-2019

Deckblatt Stategiebroschüre (klicken für eine größere Ansicht)

Die Vision: Im Dienst für Schifffahrt und Meer

Wir sind Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der

  • Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft unterstützt,
  • Sicherheit und Umweltschutz stärkt,
  • nachhaltige Meeresnutzung fördert,
  • Kontinuität von Messungen gewährleistet und
  • über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt.

Wo wollen wir in zehn Jahren stehen?

Mit dieser für alle größeren Organisationen typischen Frage haben wir Anfang 2009 unsere Strategiediskussion begonnen.

Das Jahr der großen Personalwechsel in der Führung des BSH war gerade zu Ende gegangen und wir – die neu zusammengesetzte Leitung des BSH – wollten mit diesem Strategieprozess einen intensiven Austausch etablieren, um die vielfältigen Aufgaben unserer Behörde trotz immer schwieriger werdender Haushaltslage gemeinsam zu lösen. Dass dies kein leichtes Unterfangen sein würde, war uns allen klar. Deshalb haben wir uns auch die Zeit genommen, um alte und neue Ideen zu prüfen, gelegentliche Meinungsunterschiede auszudiskutieren und Anregungen aufzunehmen, die wir von verschiedenen Seiten erhielten. Dabei wurden wir maßgeblich unterstützt von je einem Kollegen aus jeder Abteilung, die offen und unvoreingenommen mitdiskutiert haben.

Bei unserer Vorgehensweise haben wir auf Vorhandenes des BSH aufgesetzt und herausgearbeitet, worauf es uns ankommt und welche Arbeitspakete wir in den nächsten Jahren anpacken müssen. Mit dem hier vorgelegten Bericht dokumentieren wir den erfolgreichen Abschluss des ersten Schritts.

Wir konnten feststellen, dass das BSH alles in allem gut aufgestellt ist und viele Stärken hat, insbesondere eine hohe Fachkompetenz und Verlässlichkeit in der Aufgabenerledigung, die es zu pflegen und weiter zu stärken gilt.

Aber es gibt auch einiges, was wir noch besser machen können. So wollen wir in Zukunft die konzeptionelle Arbeit intensivieren und auch unsere internen Strukturen und Abläufe weiter verbessern. Ganz oben auf unserer Prioritätenliste stehen Maßnahmen, die den Menschen und sein Arbeitsumfeld in unserer Behörde in den Vordergrund stellen. Dieses Konzept wird laufend mit unserem vorgesetzten Ministerium abgestimmt, das unsere Pläne ja mittragen soll. Dieses Einverständnis schließt jedoch nicht aus, dass im Einzelfall vom Ministerium angeordnete Maßnahmen Vorrang haben

In einem zweiten Schritt geht es nun darum, detaillierter in die strategischen Maßnahmen einzusteigen und diese mit konkreten Aktionen – operativen Maßnahmen – umzusetzen. Ich bin überzeugt, dass das Ergebnis des Strategieprozesses nicht allein davon leben wird, was auf dem Papier steht, sondern vor allem davon, was alle Beschäftigten gemeinsam daraus machen.

Ich freue mich auf die weitere Arbeit an diesem Prozess.

Monika Breuch-Moritz (Präsidentin)

 

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 © 2012 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 19.05.2011 14:44:05  
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