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Die Vision: Im Dienst für Schifffahrt und Meer
Wir sind Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung, der
- Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft unterstützt,
- Sicherheit und Umweltschutz stärkt,
- nachhaltige Meeresnutzung fördert,
- Kontinuität von Messungen gewährleistet und
- über den Zustand von Nord- und Ostsee kompetent Auskunft gibt.
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Wo wollen wir in zehn Jahren stehen?
Mit dieser für alle größeren Organisationen typischen Frage haben wir Anfang 2009 unsere Strategiediskussion
begonnen.
Das Jahr der großen Personalwechsel in der Führung
des BSH war gerade zu Ende gegangen und
wir – die neu zusammengesetzte Leitung des BSH –
wollten mit diesem Strategieprozess einen intensiven
Austausch etablieren, um die vielfältigen Aufgaben
unserer Behörde trotz immer schwieriger werdender
Haushaltslage gemeinsam zu lösen. Dass dies kein
leichtes Unterfangen sein würde, war uns allen klar.
Deshalb haben wir uns auch die Zeit genommen, um
alte und neue Ideen zu prüfen, gelegentliche Meinungsunterschiede
auszudiskutieren und Anregungen
aufzunehmen, die wir von verschiedenen Seiten
erhielten. Dabei wurden wir maßgeblich unterstützt
von je einem Kollegen aus jeder Abteilung, die offen
und unvoreingenommen mitdiskutiert haben.
Bei unserer Vorgehensweise haben wir auf Vorhandenes
des BSH aufgesetzt und herausgearbeitet,
worauf es uns ankommt und welche Arbeitspakete wir
in den nächsten Jahren anpacken müssen. Mit dem
hier vorgelegten Bericht dokumentieren wir den erfolgreichen
Abschluss des ersten Schritts.
Wir konnten feststellen, dass das BSH alles in allem
gut aufgestellt ist und viele Stärken hat, insbesondere
eine hohe Fachkompetenz und Verlässlichkeit in der
Aufgabenerledigung, die es zu pflegen und weiter zu
stärken gilt.
Aber es gibt auch einiges, was wir noch besser
machen können. So wollen wir in Zukunft die konzeptionelle
Arbeit intensivieren und auch unsere internen
Strukturen und Abläufe weiter verbessern. Ganz
oben auf unserer Prioritätenliste stehen Maßnahmen,
die den Menschen und sein Arbeitsumfeld in unserer
Behörde in den Vordergrund stellen. Dieses Konzept
wird laufend mit unserem vorgesetzten Ministerium
abgestimmt, das unsere Pläne ja mittragen soll. Dieses
Einverständnis schließt jedoch nicht aus, dass im
Einzelfall vom Ministerium angeordnete Maßnahmen
Vorrang haben
In einem zweiten Schritt geht es nun darum, detaillierter
in die strategischen Maßnahmen einzusteigen
und diese mit konkreten Aktionen – operativen Maßnahmen
– umzusetzen. Ich bin
überzeugt, dass das Ergebnis des Strategieprozesses
nicht allein davon leben wird, was auf dem Papier
steht, sondern vor allem davon, was alle Beschäftigten
gemeinsam daraus machen.
Ich freue mich auf die weitere Arbeit an diesem Prozess.
Monika Breuch-Moritz
(Präsidentin)
Strategiekarte
Dokumentation der Strategie
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