Gefahrenabwehr





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Gefahrenabwehr

   
 
 


Gefahrenabwehr auf Schiffen und in Hafenanlagen (ISPS-Code)

Seit Juli 2004 gelten für Schiffe und Hafenanlagen weltweit umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, die von der Internationalen Schifffahrtsorganisation (IMO) erarbeitet wurden, um die maritime Gefahrenabwehr zu verbessern. Der ISPS-Code findet Anwendung u.a. auf Frachtschiffe mit einer Tonnage ab 500 BRZ und Fahrgastschiffe in internationaler Fahrt sowie Hafenanlagen, an denen die genannten Schiffe abgefertigt werden.

Weitere Informationen und Antragsformulare finden Sie unter
 

Piraterieprävention

Moderne Piraterie stellt eine erhebliche Bedrohung der Seeschifffahrt, insbesondere der Seehandelswege zwischen Europa, Afrika und Asien dar. Bei Piratenüberfällen wurden und werden immer wieder Besatzungsmitglieder und Passagiere verletzt, entführt oder getötet.

Um Piraterie zu bekämpfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Reedereien sollten die aktuellen Warnhinweise und Gefahrenstufen beachten, wenn sie Schiffe durch pirateriegefährdete Seegebiete fahren lassen. Die Schiffsbesatzungen sollten durch präventive Schulungen auf den Ernstfall vorbereitet werden und die jeweiligen Schiffe mit entsprechender Abwehrtechnik ausgestattet werden. Nicht zuletzt erhöht privates bewaffnetes Wachpersonal den Schutz vor Piraten.

Weitere Informationen und Antragsformulare finden Sie unter

 
 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 06.02.2015 11:17:58  
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