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Modellgestützte Untersuchungen zu Sturmfluten mit sehr geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten an der Deutschen Nordseeküste

 

Im Forschungsprojekt MUSE hat das BSH gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst und der Universität Siegen extreme Nordsee-Sturmfluten simuliert. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass im extremen Fall die bislang aufgetretene höchste Sturmflut (1976 mit z.B. 5,10 m über NN in Cuxhaven) um maximal 1,5 Meter überschritten würde (Eintrittswahrscheinlichkeit kleiner als 1:10 000). Für diese Wasserstände wären keine zusätzlichen Küstenschutzmaßnahmen erforderlich.

Abschlussbericht (pdf, 16 MB)

 
 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 01.10.2012 14:57:18  
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