Seevermessung





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Seevermessung

   
 
 

Definition der Seevermessung

Seevermessung ist zum einen die topographische Aufnahme des Meeresbodens und der Wattflächen, zum anderen die Ortsbestimmung von unbewegten Objekten auf See über und unter dem Wasser (ELLMER 1998).

Die Aufnahme des Meeresbodens und der Wattflächen ist dabei die Aufgabe der Seevermessung im engeren Sinne. Daneben sind aber vor allem auf dem Seegrund Objekte aufzunehmen, die für die Schifffahrt von Bedeutung sind (z.B. Wracke).

Die rechtliche Grundlage findet sich im Seeaufgabengesetz des Bundes. Nach § 1 Nr. 9 in Verbindung mit § 5 (1) Nr. 4 ist das BSH für den Seevermessungsdienst im Rahmen der nautischen und hydrographischen Dienste zuständig. Die Ergebnisse der Seevermessung werden für die unterschiedlichsten Anwendungen im maritimen und küstennahen Bereich benötigt, wobei die Sicherheit und Leichtigkeit des Seeverkehrs besonders hervorzuheben ist. Im folgenden sind einige wichtige Nutzer aufgeführt:

 

 

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 17.04.2013 09:34:43  
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