Erteilung von Baumusterzulassungen





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Erteilung von Baumusterzulassungen

   
 
 


Zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Übereinkommens gab es keine geeigneten Technologien, die in der Lage waren, den strengen D2-Standard zu erfüllen. Mittlerweile werden jedoch von Herstellern weltweit unterschiedliche innovative Systeme und Technologien entwickelt und konstruiert, die bereits das von der IMO vorgeschriebene komplexe Genehmigungsverfahren der nationalen Genehmigungsbehörden, sowie - falls aktive Substanzen verwendet werden - auch eine Zulassung bei der IMO durchlaufen bzw. durchlaufen haben.

In Deutschland ist das BSH nach §§ 5 Abs. 1 Nr. 4c, 1 Nr. 16 Seeaufgabengesetz (SeeAufG) für Maßnahmen zur Verhütung der Verbreitung fremder Organismen durch Schiffe zuständig und somit auch für die Zulassung von Ballastwasser-Behandlungssystemen.

Das Zulassungsverfahren umfasst umfangreiche Test- und Prüfungsverfahren und beruht auf von der IMO erarbeiteten Richtlinien für die Genehmigung von Ballastwasser-Behandlungssystemen (G8) und Richtlinien für das Verfahren zur Genehmigung von Ballastwasser-Behandlungssystemen, die Aktive Substanzen einsetzen (G9). Das BSH hat inzwischen mehrere Baumusterzulassungen für Ballastwasser-Behandlungssysteme erteilt.

Weitere Informationen zum Zulassungsverfahren:

Baumusterzulassung (Type Approval)

Erteilte Baumusterzulassungszeugnisse (Type Approval Certificates)

Anforderungen an Ballastwasser-Behandlungssysteme für Schiffe unter deutscher Flagge:
Öffentliche Bekanntmachung

 
 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 08.09.2017 09:30:24  
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