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Meeresumwelt-Symposium 2017 befasst sich mit aktuellen Klima- und Meeresthemen


Hamburg, 08.06.2017 Chancen und Herausforderungen der grenz- und sektorenübergreifenden Zusammenarbeit zum Schutz der Meeresumwelt beherrschen die Themen des 27. Meeresumwelt-Symposiums 2017 in Hamburg ebenso wie Fragen technologischer Entwicklungen zum Schutz der marinen Umwelt. Das Symposium findet am 13. und 14. Juni 2017 in Hamburg statt. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) organisiert das Symposium in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

„Die Kernforderung der Agenda 2030 - den Planeten zu schützen, Klimawandel zu begrenzen, natürliche Lebensgrundlagen zu bewahren - zieht sich durch die Vorträge und Diskussionen in den Themenblöcken“, erklärt Monika Breuch-Moritz, Präsidentin des BSH und Botschafterin der Internationalen Schifffahrtsorganisation IMO. „Die erste Ozean-Konferenz der Vereinten Nationen zurzeit in New York zeigt, dass die Meere in der internationalen Politik angekommen sind. Sie sind kein Randthema mehr.“

Nach einer Grundsatzrede des Leiters der Forschungsbereiche Ozeanzirkulation und Klimadynamik und der Forschungseinheit Maritime Meteorologie des GEOMAR – Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, Prof. Dr. Mojib Latif, diskutieren rund 400 Fachleute die brennenden Themen der Meeresumwelt und des Klimawandels. Sie repräsentieren nationale und internationale Grundlagen- und Ressortforschung, maritime Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Naturschutzverbände.

In den Themenblöcken „Klima und Meer“, „Arktis“, „Schifffahrt“, „Fischerei“, „Meeresnaturschutz“ und „Mehr vom Meer“ wird unter anderem über den aktuellen Stand der Forschung, technische Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Umweltschutzregelungen und Möglichkeiten der Einhaltung und Kontrolle von Übereinkommen diskutiert.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist die zentrale maritime Behörde der Bundesrepublik Deutschland. Mit den Dienstsitzen in Hamburg und Rostock unterstützt die Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur als Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung die maritime Wirtschaft, fördert die Sicherheit auf dem Meer sowie die nachhaltige Meeresnutzung, informiert über den Zustand von Nord- und Ostsee und stärkt über Monitorings den Umweltschutz.
 

Für Rückfragen:
Susanne Kehrhahn-Eyrich
Pressesprecherin (BSH)
Tel.: 040/3190 – 1010
presse@bsh.de
Mobil: 0151/11588574

Katrin Benner
stv. Pressesprecherin (BSH)
Tel.: 040/3190 – 1011
Katrin.Benner@bsh.de

 

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 08.06.2017 14:10:07  
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