DOD-Datenzentrum





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DOD-Datenzentrum

   
 
 

Über das DOD


Das DOD wurde 1967 durch einen Nachtrag zum Meteor-Vertrag zwischen dem Deutschen Hydrographischen Institut (DHI, Vorgänger des BSH) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet.

Grundlage war neben dem Meteor-Vertrag von 1961 die Resolution Nr. 9 der Intergovernmental Oceanographic Commission (IOC) zum Austausch von ozeanographischen Daten. Mit ihr wird den Vertragsstaaten empfohlen, nationale ozeanographische Datenzentren einzurichten. Seit 1967 ist das DOD innerhalb der IOC als nationales ozeanographisches Datenzentrum benannt.

Sie wurde 1987 ergänzt durch das interministerielle Rundschreiben des Bundesministeriums für Verkehr (BMV, jetzt BMVI) zur Zentralen Sammlung der Ergebnisse meereskundlicher Beobachtungen beim DHI. Darin werden alle Ressorts gebeten, alle mit öffentlichen Mitteln gewonnenen marinen Daten dem DOD zur Verfügung zu stellen, insbesondere auch Metadaten, wobei hier die standardisierten Fahrtberichte ( Cruise Summary Reports, damals ROSCOP-Formulare) explizit genannt sind.

Neben diesen globalen und nationalen Strukturen ist das DOD Partner im europäischen Netzwerk von derzeit 35 ozeanographischen Datenzentren, wo unter SeaDataNet Daten und Metadaten in einem virtuellen Portal zusammengeführt werden und online abrufbar sind.

Das DOD ist im Referat "Daten- und Interpretationssysteme" der Abteilung Meereskunde des BSH angesiedelt. Neben den Aufgaben des DOD werden in diesem Referat die Weiterentwicklung und der fachliche Betrieb der Geodaten-Infrastruktur des BSH durchgeführt.
Modell der Nordseeboje 3

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 © 2017 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Aktualisiert am: 28.04.2015 11:39:56  
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